Statements - Verbände
Verband Keramische Industrie e.V.
Peter Frischholz, Hauptgeschäftsführer
„Beginnend mit dem ersten Messetag haben wir in den Hallen und an den Ständen eine gute Frequenz gespürt. Wir haben insgesamt den Eindruck gewonnen, dass vom Inland und Ausland eine höhere Frequenz zu verzeichnen war. Insgesamt herrschte eine gute Konsumstimmung auf der Messe. Das Vertrauen in eine weitere konjunkturelle Entwicklung für den Konsumgüterbereich war spürbar. Der Aufwärtstrend der sich schon im Weihnachtsgeschäft 2010 abgezeichnet hatte, hat sich auch auf der Ambiente weiter bestätigt. Somit konnte die Messe ein wichtiges Signal für das weitere Anziehen der Kauflaune setzen. Wir hatten den Eindruck, dass die wichtigsten Entscheider die Messe besucht haben und das sowohl die Messeorder als auch die Qualität der Gespräche für den weiteren Jahresverlauf Hoffnung machen. Die Branche erwartet für 2011 zunehmende Umsätze.“
Industrieverband Schneidwaren und Haushaltswaren (IVSH)
Jens-Heinrich Beckmann, Geschäftsführer
„Die zweite Ambiente in der neuen Konstellation hat sich etabliert. Alle unsere Aussteller sind mit ihrem Messeauftritt hoch zufrieden. Für unsere Industrie ist und bleibt sie die größte und wichtigste Veranstaltung. Wir konnten in diesem Jahr beobachten, dass die Einkäufer wieder mit vielen Mitarbeitern nach Frankfurt am Main reisen. Hier sind uns vor allem die USA, Russland, aber auch Südamerika positiv aufgefallen. Das europäische Ausland war ebenfalls sehr gut vertreten. Für unsere Mitglieder waren der Messesamstag und –sonntag besonders gut, hier war der Fachhandel sehr stark vertreten. Die Qualität der Einkäufer wurde allgemein als stabil hoch empfunden.
Alles in allem ist es der Ambiente wieder gelungen, ihre weltweit führende Position weiter auszubauen.“
„Bei Beauty & Bath war die Stimmung gemischt, dennoch erlebten wir einen wesentlich hören Betrieb, als bei der Beautyworld. Der Export hat den neuen Termin und die neue Umgebung gut angenommen, aber der deutsche Fachhandel muss sich wohl erst umstellen.“
Bundesverband für den gedeckten Tisch, Hausrat und Wohnkultur e.V.
Thomas Grothkopp, Geschäftsführer
„Die Messe ‚Ambiente’ war für die Fachbesucher erfrischend! Viele gute Neuheiten, engagierte Aussteller, die Messe hatte im doppelten Sinn einen „guten Lauf“: Zum zweiten Mal in neuen Hallen, in neuer Struktur klappt die Orientierung schon viel besser, prägen sich die neuen Wege zu den interessantesten Lieferanten bereits ein. Die Messe ist weiterhin unverzichtbar für alle Händler, die sich vom Durchschnittsangebot differenzieren.“
Statements - Aussteller
Halle 1.1
Saleen Kunststoff GmbH, Matthias Rentrop, Managing Director, D-Altena (F06):
„Grundsätzlich sind wir mit dem Verlauf der Messe zufrieden. Insbesondere das Orderverhalten der Exportkunden war sehr erfreulich. Da sich sowohl der deutsche Fachhandel als auch die Exportkundschaft sehr stark auf Markenartikel mit dem Hintergrund Made in Germany fokussiert haben, waren die Kontakte vielfältig und von hoher Qualität. Wir erwarten daher ein intensives und erfolgreiches Nachmessegeschäft zu dieser Veranstaltung. Von der Besucherseite wurde auch im zweiten Jahr des neuen Konzeptes vielfach die scharfe Kategorisierung kritisiert. Lange Wege und nicht immer nachvollziehbare Positionierungen in der Bereichszuordnung sind Bestandteil sicherlich subjektiver und spontaner Kritik einzelner Besucher gewesen.“
Halle 1.2
BODUM Holding AG, Joergen Bodum, Geschäftsführer, CH-Triengen (C10):
„Die Stimmung ist super, wir haben sehr viele Listungen bekommen. Viele Leute waren vor Ort von überall her. Die Krise ist noch nicht vorbei, aber hier ist sie nicht sehr stark zu spüren. Die Struktur der Messe ist kein Thema mehr. Da wir die richtigen Produkte haben, kommen die Leute ohnehin.“
Halle 3.1
WMF AG, Thorsten Klapproth, Vorsitzender des Vorstands WMF AG, D-Geislingen/Steige (F50):
„Für uns ist dies die wichtigste Messe der Welt und es ist wichtig, dass die Branche da ist und sich hier trifft. Wir freuen uns über die stärkere Wahrnehmung der Politik. Die Stimmung ist gut und stark nach vorne gerichtet, in Korrelation zum Konsumklima-Index. Der Handel ist bereit, neue Dinge zu wagen, vor allem der Fachhandel ist mutiger mit neuen Themen, wenn sie gut gemacht sind. Die Erkenntnis, dass der Wettbewerb mit den quirligen Innenstädten aufgenommen werden muss, wird erkannt und dass in dieser bunten und dynamischen Welt viel Abwechslung gefordert ist. Ein Risiko geht der Handel aber nicht ein, dies wird mehr und mehr den Herstellern übertragen.“
Zwilling J.A. Henckels AG, Kerstin Schütz, Marketing Director, D-Solingen (F10):
„Es sind viel mehr Kunden da und sie kommen mit größeren Gruppen. Die Messe ist noch internationaler geworden und die Stimmung ist extrem optimistisch, selbst bei den Besuchern aus Ländern wie Spanien oder Großbritannien. Wir haben immer Publikum und die Besucher fühlen sich auf dem Stand ausgesprochen wohl. Diejenigen, die zum ersten Mal am Stand sind, sind überrascht, wie konsequent unser Konzept des Modern Living Kitchen umgesetzt wird - über den Stand bis hin zur neuen Website. Die Initiative, Bundeswirtschaftsminister Brüderle auf die Messe zu holen, wird sehr begrüßt, um die Ambiente über die Fachbesucher hinaus bekannt zu machen.“
Fissler GmbH, Stefan Loges, Director Marketing, D-Idar-Oberstein (G50):
„Die Frequenz ist insgesamt besser - auch bei Fissler. Wir haben mehr internationale Gäste - aus Korea, China, Japan - unserem Geschäft entsprechend. Das Konzept der Halle 3 geht dabei auf. Der Handel weiß, dass der Konsument die Marke sucht und es zeigt sich die Übereinstimmung von Handel und Herstellern, dass es der richtige Zeitpunkt ist, die „Geiz ist geil“-Spirale aufzubrechen. Bei dieser Spirale kann es keine Gewinner geben. Wir werden uns bewusst aus dem SB und Rabattaktionen zurückziehen, dies funktioniert nicht für eine „Made in Germany“-Marke.“
DeLonghi Deutschland GmbH (Kenwood), Martin Thielmann, Marketing Director, D-Seligenstadt (B50):
„Die Stimmung ist gut, auch bei den Kunden. Der Optimismus ist vorhanden, dass es aufwärts geht. Die Produkte und Neuheiten werden sehr gut angenommen, insgesamt also eine positive Resonanz. Für uns ist es wichtig, dass die Kunden auch international vermehrt hochwertig kaufen wollen, die allgemeine Tendenz zu Qualität und Marke ist spürbar. Wir sind bewusst mit der Marke Kenwood hier, weil wir hier Kunden finden, mit denen wir weiter wachsen wollen. Bislang hat sich dies ausgezahlt.“
KitchenAid, Falko Langhorst, Sales Manager Germany, B-Brüssel (B50):
„Die Stimmung ist sehr entspannt - als hätte jemand den Knoten durchschlagen. Die Gespräche haben eine hohe Qualität und vom Handel wird mehr und mehr auf Marke gesetzt. Der neue Claim heißt „geil ist geil“, den Konsumenten geht es gut und es wird das gekauft, was man haben möchte. Wir finden auch als Elektrokleingeräte-Anbieter hier die Kunden, die wir haben wollen, für uns ist die Ambiente die wichtigste Messe.“
ED. Wüsthof Dreizackwerk KG, Harald Wüsthof, geschäftsführender Gesellschafter, D-Solingen (D10):
„Es sieht gut aus: Viel mehr Enthusiasmus und Konsumfreude steht hinter den Gesprächen gegenüber den Vorjahren. Die Zahl der Kunden ist höher und die Größe der Besuchergruppen. Interessanterweise sind auch viele neue Besucher vor Ort, gerade aus dem internationalen Bereich. Es gibt also definitiv gute Möglichkeiten für das Nachmessegeschäft.“
Halle 4.0
koziol - ideas for friends GmbH, Stephan Koziol, Geschäftsführer, D-Erbach (C11):
„Wir sind sehr zufrieden, die Besucher sind optimistisch und gut gelaunt. War man vor zwei Jahren resigniert, im vorigen Jahr zurückhaltend so zeigt sich jetzt, dass die Wirtschaftskrise den Konsum nicht wirklich trifft. Es ist eine gute Messe wie seit zehn Jahren nicht mehr. Die Hallenaufteilung hat sich bewährt, die Besucher haben sich daran gewöhnt. Die Ambiente ist wieder ohne Frage die Leitmesse der Branche. Das internationale Publikum ist hier in Frankfurt. Was man sich noch wünschen würde, wäre die stärkere öffentliche Wahrnehmung des gesellschaftlichen, kulturellen und wirtschaftlichen Wertes der Branche.“
glaskoch B. Koch jr. GmbH + Co. KG (LEONARDO), Oliver Kleine, Geschäftsführer, D-Bad Driburg (F11):
„Es herrscht eine sehr gute Stimmung im Markt. Der Wunsch, sich nach vorne zu entwickeln, ist spürbar. Es werden Lösungen für die Zukunft gesucht. Qualität und Innovation ziehen sich als Grundvoraussetzung durch alle Bereiche. Verschiedene Ansätze, die konzeptionell zusammenpassen, treffen die Bedürfnisse des Handels. Die Bereitschaft, das umzusetzen, was angeboten wird, ist vorhanden. Der Konsument ist bereit, sich wieder etwas zu schenken, dies nimmt der Handel auf. Die Richtung ist richtig und der Zeiger steht auf positiv.“
blomus GmbH, Willo Blome, Geschäftsleitung, D-Sundern (C61):
„Wir haben unseren Markenauftritt vollständig erneuert und hier ist die mit Abstand sinnvollste Plattform weltweit, um dies auch aus betriebswirtschaftlicher Sicht zu zeigen und darzustellen, „wie wir drauf sind“. Dies hat funktioniert und wir fahren mit dem guten Gefühl nach Hause, dass unsere Erwartungen zu 100 Prozent erfüllt wurden. Die Stimmung von 2009 ist weggepustet, 2010 war noch nicht klar, dass Deutschland so schnell aus der Krise aussteigt und jetzt zeigt sich ein deutlich besseres Orderverhalten und wir kommen ein Stück zurück zur Normalität. Die Besucher auch aus den Ländern, die mehr Krise gemacht haben als Deutschland, sind mit guter Stimmung unterwegs. Aufgenommen werden vor allem echte Innovationen, dies ist es, was vom Handel honoriert wird. Der Handel will durch Produkte überrascht werden, damit er seine Kunden überraschen kann.“
Halle 4.1
Villeroy & Boch AG, Nicolas Luc Villeroy, Leiter Unternehmensbereich Tischkultur, D-Mettlach (A01):
„Die Messe hat schon vor der Messe gut angefangen, die neue Struktur ist gelernt und wir sind mit relaxten Teams und einem tollen Stand gut in die Veranstaltung gestartet. Die gute Startposition hat sich bestätigt: Die Kunden sind da, die Stimmung ist gut und die Inszenierungen funktionieren. Um die globale Palette der Branche zu sehen, muss man in Frankfurt sein. Die beiden Krisenjahre haben den Abschluss einer Ära eingeleitet: Nach der größeren Zurückhaltung, die von formalen und oft weißen Produkten begleitet wurde, kommen wir jetzt wieder zu mehr Offenheit, begleitet von mehr Farbe, Dekor und Opulenz.“
Dibbern GmbH, Bernd T. Dibbern, Geschäftsführer, D-Bargteheide (E05):
„Für uns ist die Ambiente die wichtigste Präsentationsplattform des Jahres. Wir arbeiten immer daran, uns auf der Messe gut zu inszenieren und wer gut inszeniert ist erfolgreich.
Zwar war das Orderverhalten der Einkäufer etwas zurückhaltend, aber wir haben sehr gute du zahlreiche Kontakte geknüpft. Aufgefallen ist uns, dass die USA bei uns komplett gefehlt hat. Dafür haben wir ab ein großes Wachstum bei den Einzelhändlern verzeichnet, die unsere wichtigste Zielgruppe sind. Das Contract Business ist für Dibbern ein sehr wichtiges Geschäftsfeld und auch in diesem Wachstumsmarkt haben wir sehr gute Kontakte aufgebaut. Hier vor allem mit Einkäufern aus den arabischen Ländern, aus Asien und Indien.“
Rosenthal GmbH, Sabine Schrenk, Head of Corporate Communications, D-Selb (C50):
„Die Frequenz ist sehr gut, von morgens bis abends ist der Stand voll. Es herrscht ein großes Interesse national wie international. Es gab viele neue Kunden, vor allem hochrangige Interessenten aus dem internationalen Bereich. Die Stimmung bei den Besuchern ist gut, es herrscht viel Interesse für Neues und die Zuversicht, dass die Konsumenten wieder mehr Geld ausgeben. Das Interesse an Produkten geht weit über den einfachen Teller und die Tasse hinaus, Geschichten zu den Produkten sind gefragt.“
Zwiesel Kristallglas AG, Dr. Andreas Buske, Vorstand, D-Zwiesel (B05):
„Die Stimmung auf Einkäuferseite ist eindeutig nach vorne gerichtet. Größere Besuchergruppen und eine längere Verweildauer bieten eine gute Gesprächsgrundlage, zusammen mit der entspannteren Stimmung über das, was kommt. Es gibt weniger Zukunftssorgen, weshalb Käufe getätigt werden können, Probleme mit hochwertigen Artikeln gibt es nicht mehr. Auch die Frequenz zeigt eine erfreuliche Situation - es könnte dadurch eine der besten Messen werden. Das Umfeld ist tragfähig, aber das Glück ist eben mit den Tüchtigen. Auch der Auftritt eines Bundesministers wird der Bedeutung der Messe gerecht. Wir können damit zufrieden sein, was auf der Messe gemeinsam gelungen ist.“
Bayerische Glaswerke GmbH (Nachtmann, Spiegelau), Richard Voit, Managing Director, D-Neustadt a.d. Waldnaab (B50):
„Es war eine gute Messe, gute Frequenz, positive Stimmung und de facto eine höhere Bereitschaft zu kaufen - das passt!“
Thun AG, Michele Villotti, Exportdirektor, I-Bozen (B81): „Wir sind insgesamt sehr zufrieden mit dem Verlauf der Messe. Der Zustrom von Besuchern an unserem Stand war sehr gut und wir haben starkes Interesse sowohl von Kunden aus dem deutschsprachigen Raum als auch von Seiten des internationalen Publikums erfahren.“
Halle 5.0
Gies GmbH & Co Kunststoffwerk KG, Martin Gies, Geschäftsführer, D-Niederaula (A90):
„Die Stimmungslage ist durchgehend positiv, die Kunden sind etwas mutiger als im Vorjahr. Es sind deutliche Tendenzen vorhanden, Varianten von Produkten zu probieren oder vermehrt Aktionen durchzuführen.“
Halle 5.1
Leifheit AG, Georg Thaller, Vorstandsvorsitzender, D-Nassau (D82):
„Die Stimmung ist sehr gut, auch auf der Handelsseite. Vor zwei Jahren herrschte eine starke Verunsicherung, im letzten Jahr haben die Konsumgüter schon dazu beigetragen, dass die Krise nicht so durchgeschlagen hat, jetzt ist die Stimmung einfach gut. Wir führen viele internationale Gespräche, auffallend viel französische Kontakte vor allem mit den großen Handelsorganisationen. Das zeigt, dass Frankfurt im Wettbewerb einen deutlichen Schritt vor Paris und die Ambiente insgesamt gut unterwegs ist. Der Handel ist kritischer und differenziert stärker, mit welchen Unternehmen er in Zukunft zusammenarbeiten kann: Marke, Konzepte und Produkte müssen dafür vom Hersteller konsequent umgesetzt werden.“
KAHLA/Thüringen Porzellan GmbH, Holger Raithel, Sprecher der Geschäftsführung, D-Kahla (C41):
„Wir sind außergewöhnlich zufrieden in diesem Jahr. Wir erleben große Kauflust auch bei den internationalen Partnern und nur nach vorn gewandte Gespräche: Es wird nach vorne geschaut statt verwaltet. Es herrscht eine positive Grundstimmung, die sich in Aufträge auswirkt. Die Resonanz ist exzellent global und die Hallenstruktur hat sich hervorragend etabliert. Das ist die Bestätigung, dass die Ambiente die Nummer 1 ist.“
M.Westermann & Co. GmbH (Wesco), Petra Ohlmeyer, Marketing Manager, D-Arnsberg (A80): „Es ist gut was los, die Produkte kommen super an und die Kunden wissen, dass die Marke eine sichere Bank ist. Deshalb wird im Rahmen der Marke auch Exotisches probiert. Der Trend zu Farben zeigt, dass die Stimmung sich aufhellt. Wir sind also insgesamt sehr zufrieden.“
Fackelmann GmbH + Co. KG, Robert van Loosen, Marketing, D-Hersbruck (B02):
„Die Frequenz ist sehr gut, alle Weltregionen sind da, von Australien über China und Indien, Russland und Europa bis nach Amerika. Die Besucher sind sehr gut gestimmt mit einem optimistischen Blick in die Zukunft. Nachhaltigkeit ist ein großes Thema, aber Familienunternehmen arbeiten per se nachhaltig.“
OKT Germany GmbH, Bettina Rust, Marketing, D-Stemwede (B40):
„Die Resonanz auf die Produkte ist sehr gut, vor allem aus dem internationalen Bereich. Frankfurt und die Ambiente sind die internationale Plattform, wir haben Kunden von überall aus der Welt.“
Halle 5.1
Hailo-Werk Rudolf Loh GmbH & Co. KG, Hans Peter Rodenkirch, Bereichsleiter Marketing, D-Haiger (A90):
"Die Ambiente 2011 war für die Marke Hailo ein voller Erfolg. Für uns ist die Ambiente als Messe in mehrfacher Hinsicht unverzichtbar. Wir können hier - besser als irgendwo sonst - einem breiten nationalen und internationalen Fachpublikum unsere vielen neuen Produkt- und Vermarktungskonzepte vorstellen. Die ausgesprochen positive Reaktion darauf ist für uns ein Frühindikator für zukünftige Umsatzerfolge. Die Diskussion mit unseren Handelspartnern gibt uns darüber hinaus zusätzlich wichtige Anregungen für Verbesserungen oder ganz neue Ideen. Natürlich lassen wir uns auch von anderen Ausstellern – vor allem aus dem Bereich LIVING – inspirieren. Die in der Breite sichtbaren Trends geben uns viele Anregungen, wie wir in den Produktgruppen Leitern und Abfallsammler Living-Konzepte entwickeln können, die unseren Produkten einen zusätzlichen Marken-Wert geben.
Da wir dieses Jahr mit dem roten Hailo-Punkt ein 50-jähriges Markenjubiläum feiern, war die Ambiente 2011 für uns eine umso wichtigere Präsentations-Plattform."
Halle 6.1
Günter Andersen Shopper Manufaktur, Sandy Trautvetter, Vertrieb/Marketing, D-Satrup (C01):
„Die Stimmung ist gut, vor allem aus dem internationalen Bereich sind alle Kontakte vor Ort. Obwohl unsere Artikel von der Krise wenig betroffen gewesen sind, ist die Stimmung insgesamt deutlich verbessert.“
Westmark GmbH, Jürgen Holzenkamp, Key-Account-Manager Deutschland, D-Lennestadt-Elspe (C02):
„Wir hatten bislang gut zu tun, vor allem der Anteil der Besucher aus dem Export ist sehr hoch. Die Neuheiten kommen gut an, so dass wir sehr zufrieden sind. Made in Germany wird sehr gut angenommen und viele Kunden wollen spürbar auf Marke machen. Sie sind erfreulich offen für Neues. Als Fazit: Wir können auf dieser Basis positiv in die Zukunft schauen.“
Fink, Georg Messing (Geschäftsführer)
„Für uns ist das eine ganz tolle Ordermesse. Die Ambiente im letzten Jahr war die beste aller Zeiten für Fink und bislang konnten wir dieses exzellente Vorjahresergebnis jeden Tag noch toppen. Innovation und Investition werden vom Handel sehr positiv gewertet und belohnt. Viele neue Kontakte und guten Bestellungen sind die Folge. Wir registrieren dabei eine große Mischung der Kaufkraft, es wurden kleine und mittlere Aufträge geschrieben, aber auch ganz große Bestellungen aufgegeben.“
Reisenthel, Peter Reisenthel (Inhaber)
„Die Ambiente 2011 war für uns eine sehr gelungene Messe und wir sind vollauf zufrieden: Wir hatten mehr Kunden als im letzten Jahr am Stand, die Qualität hat gestimmt und auch die durchschnittliche Auftragshöhe ist gestiegen.“
Eurographics, Bernhard Gürster (Vorstand)
„Wir sind sehr zufrieden mit den Auftragseingängen und der Frequenz. Das Publikum ist international, viele kommen aus Osteuropa, aber auch Indonesier hatten wir auf dem Stand. Wir konnten viele Neukunden gewinnen, die Händler sind guter Stimmung und sehr effizient im Einkauf. Besonders wer von weit her anreist, ordert definitiv. In den letzten Jahren hat eine starke Marktkonzentration stattgefunden, alle wichtigen Einkäufer der Branche sind auf der Messe.“
Münchner Boulevard Möbel MBM, Horst Wimmer (Vertrieb)
„Wir sind sehr zufrieden. Die Händler sind positiv gestimmt, sowohl die Kleineren, als auch die großen Objektkunden. Besonders freut uns, dass viele Ausländer kommen, mit denen wir gute Direktumsätze auf dem Stand machen.“
Scholtissek, Alexander Haas (Vertriebsleiter, Prokurist)
„Wir sind sehr zufrieden, der Messeverlauf liegt über unseren Erwartungen. Seit dem ersten Tag ist die Frequenz hoch und auch die Qualität passt. Bislang lagen wir jeden Tag über unseren Zielvorgaben. Der durchschnittliche Auftragswert ist hoch. Besonders im Trend liegen Produkte, die sich im letzten Jahr schon gut verkauften. Wir haben viele Stammkunden und setzen auf Kontinuität.“
Möbelvertrieb Jan Kurtz GmbH, Jan Kurtz (Inhaber)
„Es ist voller als im letzten Jahr. Wir konnten gute Aufträge schreiben und liegen deshalb im Plus gegenüber dem Vorjahr. Unsere Kunden verbreiten eine gute Stimmung, die sich darauf zurückführen lässt, dass die Endverbraucher wieder mehr Geld ausgeben, vor allem für vernünftige, qualitativ gute Produkte. Billigware hat kaum noch eine Chance, die Verbraucher haben aus wiederholter Enttäuschung gelernt. Wir produzieren mindestens in Europa und verstärkt in Deutschland. Es gibt kaum noch Preisvorteile im Ausland, die Qualität von Made in Asia ist nicht mehr gut genug für die Ansprüche der Kunden.“
Klein & More AG + Co. KG, Sebastian Klein (Vorstandvorsitzender)
„Wir sind zufrieden. Die Halle ist klasse, auch wenn wir ihre geografische Lage noch immer als schwierig einschätzen, aber es ist deutlich besser als im letzten Jahr. Es kommen viel mehr Besucher, darunter viele Ausländer. Der Umsatz liegt momentan gefühlt über dem vom Vorjahr. Die Händler kaufen allerdings sehr ausgewählt, denn viele Lager sind aufgrund des Wetterchaos im Dezember noch nicht ganz leer.“
Eckart Wurm Inhaber und Geschäftsführer, G. Wurm KG:
„Für uns macht der Export mehr als 50 Prozent aus, wir werden vom Ausland getragen. Daher ist die Ambiente für uns eine sehr gute Messe. Für die Neukundengewinnung ist sie im internationalen Bereich ein richtiger Push.“
Wolfgang Fürnwein, Geschäftsführer, Fürnis:
„Die Ambiente ist traumhaft, weil man hier Kontakte zu internationalen Großhändlern oder Distributoren bekommt. Und der ,Nationenmix' der Kunden gefällt mir hier in Frankfurt.“
Werner Krähberger, Leiter Verkauf, Topteam München | Topteam Collection Vertriebsges. m. b. H.:
„Meiner Meinung nach bietet eine Messe bessere Auftrittsmöglichkeiten als zwei gesplittete Messen. Wir bekommen durch die Ambiente sowohl eine ganz neue Klientel, also Kunden aus Bereichen, in denen wir vorher nicht vertreten waren, als auch internationalere Kunden. Wir haben ohnehin eine internationale Klientel, aber bei dieser Ambiente sind es noch mehr geworden. Wir sind sehr zufrieden. Und die Kunden, die bei uns kaufen, kaufen gut.“
Marion Stolp, Inhaberin, Kreuchauff Design:
„Der Vorteil an der Ambiente ist, dass man hier auch Trends aus anderen Bereichen mitbekommt und so ein Gespür dafür entwickelt, welche Themen aktuell sind. Auf der Ambiente bekomme ich einfach andere Ideen als auf einer Fachmesse für lediglich eine Branche.“